Hotline 0 2157 - 89 58 890   |  Greenline Technology GmbH  |  kostenlose Erstberatung

Multikrete-Flooring

Dieser fließfähige und nivellierende Spezial-Verguss in zähflüssiger Anmischung dient in industrieller Anwendung einer niveaugerechten Instandsetzung und Verfüllung von Ausbrüchen und Absenkung von partiellen Teilbereichen bei Industrieböden bis zu einer Reparaturtiefe von ca. 15 mm, flächendeckenden Instandsetzung und Verfüllung von Oberflächenstrukturen bei Industrieböden mit einer Schichtdicke bis zu ca. 10 mm Schichtauftrag, Erstellung von Verschleiß-Oberschichten bei beschädigten und in der Nutzung beeinträchtigten Teilflächen von Industrieböden mit einem Schichtauftrag von ca. 4-5 mm in Anlehnung an das vorhandenen Flächenniveau des Unterbodens. Die einfache Verarbeitung des Materials ohne umfangreiche Behandlung und Vorbereitung der Reparaturflächen sowie die gegebene Lebensmittelverträglichkeit und hohe Resistenz gegen viele Fremdstoffe bei leichter Handhabung ohne umfassende Sicherheitsmaßnahmen kennzeichnen dieses universelle Material in der industrieüblichen Instandsetzung.
 
Vorbereitung der Reparaturflächen: Die Reparaturfläche – sowohl die Oberfläche als auch evtl. vorhandene Risse – muss gereinigt und von losen Material befreit werden, so dass eine rauhe und saubere Fläche im Reparaturbereich verbleibt. Verunreinigungen – insbesondere fettige und ölige Substanzen sowie chemische Rückstände – sind zu entfernen. Die Reparaturfläche sollte trocken sein. Feuchtigkeit und Rückstände von Rost und Korrosion beeinträchtigen eine Verarbeitung nur unwesentlich. Wasser ist zu entfernen.

Instandsetzung / Verfüllung von Ausbrüchen / Absenkungen:
Weitere Maßnahmen als eine Beachtung der allgemeinen Hinweise zur Vorbereitung der Reparaturflächen sind hier nicht erforderlich. Dieses mineralische Produkt ist vordergründig für eine Reparatur von Industrieböden aus Beton und zementgebundenen Estrichen ausgelegt. Die bisherigen Erfahrungen in der Boden-Instandsetzung/Industrie haben jedoch gezeigt, dass die Anhaftungseigenschaften des Produktes vielfach auch die Instandsetzung und Verfüllung von Oberflächenstrukturen aus anderen Materialien – wie Asphalt / Gussasphalt etc. – bei kleineren Reparatursektionen ermöglichen. Hier sollte aber grundsätzlich eine Überprüfung der ausreichenden Anhaftung durchgeführt werden. Soweit möglich und umsetzbar, sollten die Randbereiche von Ausbrüchen und Absenkungen über eine minimale Abbruch-/Anarbeitungskante zur Erhöhung des mechanischen Seitenandrucks verfügen. Schneid- und Stemmarbeiten mit Austrag des Reparaturbereichs sind regelmäßig nicht erforderlich. Flächendeckende Instandsetzung von Oberflächenstrukturen und die Erstellung von Verschleiß-Oberschichten, insbesondere im Flächenverbau muss der Untergrund sauber, trocken, fest und tragfähig sowie frei von haftungsmindernden Rückstände sein. Der Schichtauftrag sollte sich zwingend auf zementgebundene Beton-/Estrichflächen beschränken, wobei eine Abreißfestigkeit von 1,0 N/mm2 nicht unterschritten wird. Verschmutzungen und haftungsmindernde Rückstände – Oberflächen und Kapillare – sind gegebenenfalls mit geeigneten mechanischen Verfahren und technischen Reinigungsprozessen zu entfernen. In Abhängigkeit von den örtlichen und technischen Gegebenheiten wird vielfach ein rückstandsfreier maschineller Beischliff des Bodens mit nachfolgender Absaugung ausreichen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass eine störungsfreie Anhaftung des Schichtaufbaus in Abhängigkeit von einer sauberen und rauhen Oberflächenstruktur steht.

Allgemeine Kriterien der Anhaftung:
Das für eine Anhaftung an zementgebundenen Beton-/Estrichwerkstoffen ausgelegte Material verfügt aufgrund seiner besonderen Eigenschaften über eine erhöhte Anbindefähigkeit an zu umschließenden und angrenzenden Flächen und Einbauteilen aus anderen Stoffgruppen. Eine Anbindung an Stahl und andere Metalle ist gegeben, eine Anbindung an ausgehärtete Asphalt-Baustoffe besteht eingeschränkt. Keine Anhaftung erfolgt an Kunststoffen und Holz. Die Anhaftung an Kunstharzen, Magnesit- und Anhydrit-Werkstoffen sowie an anderweitig behandelten Oberflächen und an speziell verdichteten Betonkörpern ohne/mit Hartstoffeinarbeitung sollte grundsätzlich vorab durch Haftzugprüfung ermittelt und gegebenenfalls mit geeigneten Vorbereitungsmaßnahmen sichergestellt werden. Eine Grundierung des Untergrundes/der Reparaturfläche ist nicht erforderlich.

Verarbeitung – Mischen des Materials:
Die Versandeinheit verfügt über die erforderlichen Materialmengen/Materialanteile an Trockenstoff und Flüssigaktivator zur Mischung einer verarbeitungsfähigen Vergussmasse. Beide Einzelkomponenten sollten vor einer Anmischung/Verarbeitung für eine gleichbleibende Konsistenz – insbesondere bei Teilmengen – mit geeigneten Verfahren durchmischt werden. Gegebenenfalls vorhandene Bodenablagerungen im Flüssigaktivator sind restlos aufzuschütteln. Im Hinblick auf die thermischen Reaktionen des Material in der Abbindung empfiehlt sich – insbesondere bei hohen Umgebungstemperaturen, sowie umsetzbar – eine möglichst kühle Lagerung vor Anmischung und Verarbeitung zur zeitlichen Verlängerung der Misch- und Verarbeitungsintervalle. Der Trockenstoff darf erst kurz vor der Verarbeitung dem Flüssigaktivator zugeführt werden. Die Anmischung sollte gleichbleibend mit einem schnell laufenden Rührwerk bis zum Erreichen einer homogenen Masse erfolgen – max. ca. 1-2 Minuten. Wasser darf nicht zugeführt werden! Der Zusatz von anderen Füllstoffen und/oder Zuschlagstoffen bedarf der Rückfrage bei der Anwendungstechnik des Herstellers. Da der Abbindungsprozess angemischter verarbeitungsfähiger Vergussmassen – in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur – ca. 5-10 Minuten nach der Mischung einsetzt, sollte ein Anmischen erst kurzzeitig vor der weiteren Verarbeitung vorgenommen werden. Bereits in der Abbindung befindliches Mischgut darf nicht mehr verwendet werden. Eine Versandeinheit verfügt über einen Trockenstoffanteil/eine Trockenstoffmenge von ca. 17,42 kg, der Anteil/die Menge an Flüssigaktivator beträgt ca. 5,40 kg. Teilmengen sind in einem entsprechenden Mischungsverhältnis anzusetzen. Angemischte verarbeitungsfähige Vergussmassen sind direkt nach Abschluss des Mischprozesses zu verwenden.

Verarbeitung – Verfüllung / Auftrag des Materials:
Die Verarbeitung des Materials erfolgt im Normal-Temperaturbereich >0°C. Hohe Umgebungs-/Verarbeitungstemperaturen verkürzen den Abbindeprozess, niedrige Umgebungs-/Verarbeitungstemperaturen verlängern den Zeitablauf der thermischen Reaktion des Materials. Wasser darf bei der Verarbeitung nicht zugeführt werden! Werkzeuge sind nach einem Mischen und Verarbeiten des Materials gründlich mit Wasser zu reinigen. Bei einer Verwendung von Werkzeugen aus Metall ist bei andauernder Verarbeitung gegebenenfalls eine Zwischenreinigung zur Vermeidung behindernder Anhaftung vorzunehmen. Begrenzungsprofile etc. sind im Werkstoff: Kunststoff zu verwenden.

Instandsetzung / Verfüllung von Ausbrüchen / Absenkungen:
Der Reparaturbereich ist lediglich mit der angemischten verarbeitungsfähigen Vergussmasse zu verfüllen und gegebenenfalls über die Kanten der angrenzenden Umgebungsflächen abzuziehen/abzuglätten. Aufkantungen an den Randbereichen sind zu vermeiden. Soweit diese Aufwerfungen bei der Verarbeitung trotzdem entstanden sind und die spätere Nutzung beeinträchtigen, sind die Übergänge zu den angrenzenden Umgebungsflächen nach (!) vollständiger Abbindung/Durchhärtung des Materials gegebenenfalls beizuschleifen. Eine Reparaturtiefe von ca. 15mm sollte nicht überschritten werden. Reparaturbereiche mit Tiefenschädigungen von mehr als ca. 15 mm und/oder besonderen Anforderungen an die Druck- und Zugbefähigung im Verbau sind mit den bekannten Spezial-Baustoffen Multikrete in abgestimmter üblicher Mischung/Körnung und baulicher Ausführung instand zu setzen.

Flächendeckende Instandsetzung von Oberflächenstrukturen und die Erstellung von Verschleiß-Oberschichten:
Die angemischte verarbeitungsfähige Vergussmasse ist im Reparaturbereich / auf der Aufbaufläche gleichmäßig nass in nass zu vergießen und mit einem Zahnrakel/Zahnspachtel in der gewünschten Schichtstärke zu verteilen. Im Regelfall empfiehlt sich – in Abhängigkeit von der beabsichtigten Nutzung und Beanspruchung – ein Schichtauftrag mit einer Schichtstärke von ca. 5 mm im Mittel. Soweit die Bearbeitungsfläche partielle Reparaturbereiche mit Tiefenbeschädigungen von mehr als ca. 10 mm in der Gesamttiefe aufweist, sollten diese Sektionen in einem gesonderten vorhergehenden Arbeitsgang vergossen oder mit den bekannten Spezial-Baustoffen Multikrete in abgestimmter üblicher Mischung/Körnung und baulicher Ausführung verfüllt werden. Eine Schichtstärke von ca. 10 mm im Schichtaufbau sollte nicht überschritten werden. Zur Reduzierung und/oder Verhinderung von Lufteinschlüssen in der Verschleiß-Oberschicht ist die angemischte verarbeitungsfähige Vergussmasse unmittelbar nach der Verteilung mit einem Zahnrakel/Zahnspachtel im Kreuzgang mit einer Stachelwalze zu entlüften. Lufteinschlüsse können die Resistenz der Oberschicht und Belastungsfähigkeit der Verschleiß-Oberschicht beeinträchtigen. In der einsetzenden Abbindung befindliche Teilbereiche dürfen nicht mehr bearbeitet werden, da hier die Gefahr einer Beschädigung der Schichtstrukturen nicht auszuschließen ist. Aufgrund der fließfähigen und nivellierenden Eigenschaften des Materials mit seiner zähflüssigen Konsistenz sind Verschleiß-Oberschichten mit einer Schichtstärke von bis zu ca. 5 mm im Hinblick auf das „abrundende Fließverhalten in den Randbereichen“ regelmäßig keiner weiteren Bearbeitung nach erfolgter Abbindung/Durchhärtung zu unterziehen. Bei Schichtstärken von mehr als ca. 5 mm / bis zu ca. 10 mm sind die Randbereiche nach erfolgter Abbindung/Durchhärtung zur Vermeidung von Behinderungen gegebenenfalls in der gewünschten Schrägung beizuarbeiten. Diese Schichtstärken erfordern des weiteren – im Teilflächenaufbau und in Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten – im Hinblick auf die Fließfähigkeit des Materials Seitenführungen.

Verarbeitung – Allgemeine Kriterien:
Das Material passt sich niveaugerecht an den vorhandenen Unterboden in seiner Ausgestaltung und Ausformung an. Durch die fließfähigen und nivellierenden Eigenschaften des Materials in zähflüssiger Konsistenz ist hierbei ein Ausgleich in beschränktem Umfang möglich. Der Aufbau eines eigenständigen Niveaus bedarf der gesonderten bautechnischen Ausführung in der Vorbereitung. Ein Schrägverbau ist nur bedingt ausführbar. Bauseitige Dehnungsfugen im Unterboden sind grundsätzlich im Reparaturbereich und in Reparaturfläche vorzusehen. Ein Nachschneiden/Nachvergießen mit geeigneten Materialien ist regelmäßig ausreichend.

Verarbeitung – Weiterbehandlung der Deckschicht:
Ein Einstreu von Oberflächen-Materialien vor dem Einsetzen der Abbindung/Durchhärtung ist möglich. Die anderweitige Bearbeitung der Deckschicht bedarf der vollständigen Abbindung/Durchhärtung des Materials unter Beachtung der Richtlinien für das vorgesehene Verarbeitungsverfahren. Gegebenenfalls setzten Sie sich mit der Anwendungstechnik des Herstellers in Verbindung.

Verarbeitung – Abbindezeiten:
Der Abbindeprozess des Materials setzt – in Abhängigkeit von den Umgebungstemperaturen – ca. 5-10 Minuten nach der Mischung ein. Eine Begehbarkeit des Reparaturbereiches/der Reparaturfläche ist nach ca. 60 Minuten / bei ca. 22°C gegeben, eine Befahrbarkeit tritt nach ca. 120 Minuten / bei ca. 22°C ein. Die Nutzungsfähigkeit steht in direkter Abhängigkeit zur Umgebungstemperatur und Schichtstärke. Niedrige Temperaturen und geringe Schichtstärken verzögern die Abbindung/Durchhärtung, höhere Temperaturen und größere Schichtstärken beschleunigen den Prozess. Die weitere Bearbeitung von Reparaturbereichen/Reparaturflächen sollte nicht vor Ablauf von mindestens 12 Stunden vorgenommen werden.

Verarbeitung – Optische Erscheinung:
Wie bei vielen mineralischen Produkten mit thermischer Reaktion kann die Deckschicht – in Abhängigkeit von der Anmischung und Verarbeitung sowie den technischen und örtlichen Gegebenheiten – Veränderungen in partieller Farbabweichung, geringfügiger Porenbildung und optischer Haarrissbildung (Krakelierrisse) unterworfen sein. Hierbei handelt es sich regelmäßig nicht um Beeinträchtigungen der Belastungsfähigkeit, Nutzungsbeanspruchung und dauerhaften Belastbarkeit. Durch die Nutzung werden diese optischen Erscheinungen irrelevant. Unterbodenbedingte Rissbildungen durch Bewegungen der Baukörpers können sich in der Form minimaler Rissverläufe erneut zeigen, neigen aufgrund der Materialkonsistenz aber regelmäßig nicht zu Ausbrüchen. Multikrete Flooring wird in einer Farbgebung von ca. steingrau als Standardmaterial geliefert. Über die Abbindung erfolgt eine optische Aufhellung/Verblassung. Andere Farbgebungen und/oder Zuschlagstoffe auf gesonderte Anfrage in Sondermischung nach Abstimmung mit der Anwendungstechnik des Herstellers.

Instandsetzung / Verfüllung von Ausbrüchen / Absenkungen:
Trockenstoff kurz vor der Verarbeitung dem Flüssigaktivator zuführen und mit einem schnell laufenden Rührwerk gleichbleibend eine homogene Masse anmischen – max. ca. 1-2 Minuten. Kein Wasser zugeben! Reparaturbereich reinigen und von losem Material befreien/rauhe und saubere Fläche mit minimaler Kante. – bis ca. 15 mm Tiefe – ohne Schneiden/Stemmen ! Mit angemischter und verarbeitungsfähiger Vergussmasse verfüllen und gegebenenfalls über die Randbereiche abziehen. Aufkantungen bei Bedarf beischleifen. Beachten Sie immer die kurze Verarbeitungszeit angemischter Vergussmasse von ca. 5-10 Minuten in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur am Einbauort. Werkzeuge direkt nach der Benutzung mit Wasser gründlich reinigen / Anbindung an Metallen und erschwertes Entfernen von abgebundenen Massen.

Flächendeckende Instandsetzung von Oberflächenstrukturen und die Erstellung von neuen Verschleiß-Oberschichten:
Trockenstoff kurz vor der Verarbeitung dem Flüssigaktivator zuführen und mit einem schnell laufenden Rührwerk gleichbleibend eine homogene Masse anmischen – max. ca. 1-2 Minuten. Kein Wasser zugeben! Der Untergrund muss rauh, sauber, trocken, fest und frei von haftungsmindernden Rückständen sein. Gegebenenfalls mit geeigneten Verfahren Verschmutzungen und Rückstände entfernen. Angemischte und verarbeitungsfähige Vergussmasse gleichmäßig nass in nass vergießen. Mit Zahnrakel / Zahnspachtel in gewünschter Stärke der Schicht verteilen. (ca. 5-10 mm Auftrag) Material nach Einsetzen des Abbindungsprozesses nicht mehr verarbeiten. Kein Wasser zugeben! Nach der Verteilung im Kreuzgang mit einer Stachelwalze entlüften!

1. Technische Hinweise – Ergiebigkeit:
Eine Versandeinheit/Trockenstoff und Flüssigaktivator verfügt über eine Gesamtmenge von ca. 22,82 kg verarbeitungsfähiger Vergussmasse. Dies entspricht bei einer Schichtstärke von ca. 5 mm und einem spezifischen Gewicht von ca. 2,07 kg / l einer Verfüll-/Schichtfläche von ca. 2,00m

2. Technische Hinweise – Lagerung:
Multikrete Flooring in verschlossenen Versandeinheiten kühl und trocken lagern und vor Feuchtigkeit schützen. Versandeinheiten nach Teilentnahmen wieder gut verschließen. Die Lagerfähigkeit einer verschlossenen Versandeinheit beträgt ein Jahr.

Sicherheitshinweise:
Bitte beachten Sie, dass während des Abbindeprozesses/thermische Reaktion Erwärmungen der Vergussmasse auftreten. Eine Verarbeitung im Innenbereich soll nur in gut belüfteten Räumen ausgeführt werden. Die Sicherheitshinweise zum Produkt sowie die allgemein gültigen Sicherheitshinweise zu zementhaltigen Materialien und mineralischen Quarzmehlen/Quarzsänden sind zu beachten. Wie bei jedem Zementprodukt ist der Kontakt mit den Augen und der Haut zu vermeiden. Im Hinblick auf Feinstäube bei zementhaltigen Materialien und mineralischen Quarzprodukten ist eine Staubbildung unter Beachtung der nationalen Grenzwerte für den Atemschutz möglichst zu unterlassen.